{"id":355,"date":"2007-07-27T05:45:45","date_gmt":"2007-07-27T09:45:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.law.harvard.edu\/munichletters\/2007\/07\/27\/letter-from-munich-325\/"},"modified":"2007-08-02T05:35:29","modified_gmt":"2007-08-02T09:35:29","slug":"letter-from-munich-325","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archive.blogs.harvard.edu\/munichletters\/2007\/07\/27\/letter-from-munich-325\/","title":{"rendered":"Letter from Munich 325"},"content":{"rendered":"<p><strong>Letter from Munich &#8211; the Joseph Affair \u2013 325<\/strong><\/p>\n<p>EINE DEUTSCHE FASSUNG STEHT WEITER UNTEN. (German translation below \u2013 German language character set required for correct display.)<\/p>\n<p>Dusseldorf, 27 July 2007<\/p>\n<p>Dear Mr. Graf, dear friends,<\/p>\n<p>Continuation of a translation of the letter in German, below, that was begun on July 20:<\/p>\n<p>BEGINNING OF THE LETTER FROM SAAD ABDULLA:<\/p>\n<p>Dear Bob,<\/p>\n<p>Hoek Duijn, a citizen of the Netherlands, has bought the Kantelberg pharmacy (in Sebnitz). (See the Sueddeutsche Zeitung of 7 July and 10 July 2007.)<\/p>\n<p>Today I did some research on the Internet and found the following in the online edition of the Sueddeutsche Zeitung for 14 July 2007. Uta Schneider, daughter of Ekkehard Schneider, pharmacist and owner of the Hirsch Pharmacy in Sebnitz, i.e. the woman who (allegedly) murdered my son Joseph, together with Maik Hauke and Sandro Richter (also allegedly) \u2013 something that is very clear (in my opinion) \u2013 has reopened the pharmacy we used to own in Sebnitz. Apparently she is renting the pharmacy from a man from the Netherlands, Hoek Duijn.<\/p>\n<p>I\u2019m sending you some additional documents that indicate the reason for my son\u2019s murder. Three members of the Sebnitz city council, it is alleged, are very much implicated in that murder. One of them, who has a doctorate, is alleged to be a member of the neo-Nazi party, the NPD, and also a member of the banned neo-Nazi organization, the SSS (\u2018Skinheads Sachsische Schweiz\u2019 or \u2018Skinheads of the Switzerland of Saxony\u2019). This person is alleged to have definitely been involved in events surrounding the murder.<\/p>\n<p>Continued next week.<\/p>\n<p>Sincerely yours,<\/p>\n<p>Robert John Bennett<\/p>\n<p>Ernst-Gnoss-Strasse 22<\/p>\n<p>40219 Dusseldorf<\/p>\n<p>Germany<\/p>\n<p>Telephone: +49 211 586 4847<\/p>\n<p>Mobile: +49 152 0285 4626<\/p>\n<p>E-Mail: rjbennett@post.harvard.edu<\/p>\n<p>Kantelberg-Abdulla E-Mail: majoskant@t-online.de<\/p>\n<p>Websites: http:\/\/blogs.law.harvard.edu\/MunichLetters<\/p>\n<p>http:\/\/blogs.law.harvard.edu\/Germany2\/<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Since many recipients of this letter may read German more easily than they read English, the following is the author\u2019s translation of the above letter. Please note that word-processing programs outside of German-speaking countries may not display all of the letters of the German alphabet correctly.<\/p>\n<p>Alle Briefe aus M\u00fcnchen sind abrufbar:<\/p>\n<p>http:\/\/blogs.law.harvard.edu\/MunichLetters<\/p>\n<p>D\u00fcsseldorf, den 27. Juli 2007<\/p>\n<p>(Wiederver\u00f6ffentlichung eines fr\u00fcheren Briefes)<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Graf, sehr geehrte Freunde,<\/p>\n<p>DER BRIEF VON SAAD ABDULLA BEGINNT:<\/p>\n<p>Lieber Bob,<\/p>\n<p>Der Holl\u00e4nder Hoek Duijn hat die Kantelberg- Apotheke gekauft ( SZ vom  07.07.2007 u.10.07.2007).<\/p>\n<p>Heute habe ich wieder im Internet recherchiert und fand folgendes in  der SZ  (14.07.2007,SZ-online). Uta Schneider, die Tochter von Ekkehard Schneider  &#8211;  Apotheker und  Besitzer der Hirsch Apotheke in Sebnitz  &#8211;  also die Frau, die meinen  Sohn  Joseph zusammen mit Maik Hauke und Sandro Richter (angeblich) ermordet hat, und  dies  steht glasklar fest (meiner Meinung nach), er\u00f6ffnet  unsere ehemalige Apotheke in Sebnitz.  Angeblich hat sie die Apothekenr\u00e4ume vom Holl\u00e4nder Hoek Duijn  gemietetet.<\/p>\n<p>Ich schicke Dir  weitere Unterlagen, die zeigen, weshalb mein Sohn  ermordert  wurde. Drei Stadr\u00e4te der Stadt Sebnitz  sind (angeblich) absolut in die Ermordung  verwickelt, unter anderem ist (angeblich) der im Stadtrat Sebnitz  und im Landrat  Sachsen sitzende NPD Mannn (der einen Doktortitel hat) mit seiner SSS absolut  an der  Durchf\u00fchrung des Mordes verwickelt.<\/p>\n<p>Als ich damals, einige Tage vor der Hausdurchsuchung,  Herrn Prof.  Biedenkopf in der Center-Apotheke  in Anwesenheit des B\u00fcrgermeisters  Ruckh  diese Unterlagen gezeigt habe, standen Biedenkopf die Haare zu Berge.  Er  lief rot an, atemlos,  mit trockenen Lippen   lie\u00df sofort eine  Stadtratsitzung anberaumen. Nur um an unsere Papiere und Aufnahmen heranzukommen wurde die  Hausdurchsuchung einige Tage nach seinem Besuch in der Center-Apotheke  durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Nochmals, wir haben den Augenzeugen kein Geld angeboten, mit Ausnahme  Daniel  Steiner, der mit seiner Mutter zusammen mit uns nach M\u00fcnchen zur  Kanzlei Bossi gefahren ist, um dort seine Aussage zu t\u00e4tigen. Als Entgeld f\u00fcr  diese  M\u00fchen haben wir ihnen Geld gegeben. Wir haben Bossi aber vorher  gefragt, ob  wir ihnen Geld geben d\u00fcrfen, oder ob man es   hinterher falsch auslegen  und  als  Bestechung interpretieren k\u00f6nnte. Er sagte, da\u00df wir  selbstverst\u00e4ndlich  etwas Geld als Danke Sch\u00f6n f\u00fcr die M\u00fchen, die sie auf sich genommen  haben,  geben d\u00fcrften. Noch etwas seltsames. In  unserer Vernehmung zum Vorwurf der Anstiftung  zur  Falschaussage ist keiner von und diesbez\u00fcglich   &#8211;  habt ihr Bonbons  oder  Geld gegeben ?   &#8211;   befragt worden. Keine einzige Frage habt ihr den  Zeugen  Geld angeboten, habt ihr sie zur Falschaussage angestiftet. Seltsam,  oder?  ,obwohl ich als Vater des Ermordeten 33 Stunden lang  &#8211;  Uta Schneider  nicht  einmal 10 Minuten  befragt wurde. Das ist die deutsche Justiz  und  Rchtstaatlichkeit.<\/p>\n<p>Verfolge die Aktivit\u00e4ten des jetzigen Oberstaatsanwaltes Sch\u00e4r, der  dazu  beigetragen hat, die von meiner Frau  bei der Staatsanwaltschaft  gemeldeten  Korruptionsf\u00e4lle abgew\u00fcrgt wurden.Er hat auch den Mordfall Joseph von  vorneherein  mit vollem Ha\u00df vereitelt  Er hat meine Frau einen Monat  vor  Joseph`s Ermordung  zur Vernehmung zur Staatsanwaltschaft nach Pirna  bestellt. Dort  versuchte er  sie einzusch\u00fcchtern, um die  Korruptionsf\u00e4lle  unter den Teppich zu kehren. Meine Frau bezeichnete ihn als  Ausl\u00e4nderhasser  Nr.1. Erst einen Monat nach der Ermordung Joseph`s wurde der niedergelassene  Arzt  und Vater von Dr. Johannes M\u00fcller, der in die Korruption zusammen mit  der  Stadtr\u00e4tin Frau Schuster, unserer ehemaligen Angestellten, angeblich verwickelt  war,  vernommen, obwohl die von uns erstattete Anzeige ein Jahr zuvor  get\u00e4tigt  wurde. Die ganze Sache wurde mit einer Spende von 1000 DM seitens Frau  Schuster  fallen gelassen. Damit wurde die Tat zugegeben. Ausgerechnet Sch\u00e4r  bet\u00e4tigt  sich als  aktiver Verfolger der SSS. Man mu\u00df seine Person hinterfragen.   Mein Schwiegervater h\u00e4tte dazu nur gesagt : Ich mach doch nicht den  Bock zum  G\u00e4rtner.<\/p>\n<p>MfG<\/p>\n<p>Saad<\/p>\n<p>Notiert<\/p>\n<p>SZ- online :           Zitat<\/p>\n<p>&#8220;Kantelberg-Haus Sebnitz wird wieder Apotheke<\/p>\n<p>Sebnitz. In das leer stehende Haus der Familie Kantelberg-Abdulla in  Sebnitz  zieht wieder eine Apotheke ein. Uta Schneider, Tochter des  ortsans\u00e4ssigen  Apothekers Ekkehard Schneider, er\u00f6ffnet sie im Januar 2008. Bereits  Familie  Kantelberg-Abdulla, die nach dem Tod ihres Sohnes Joseph die Stadt  verlie\u00df,  hatte hier eine Apotheke betrieben. K\u00fcrzlich kaufte ein Holl\u00e4nder das  Haus  und vermietete &#8230; &#8220;<\/p>\n<p> Lieber Bob,<\/p>\n<p>PS: du weisst, da\u00df wir bis jetzt f\u00fcr die Apotheke, die Fr\u00e4ulein  Schneider  fertig eingerichtet \u00fcbernimmt, die Schulden abbezahlen.        Der MDR  hat \u00fcbrigens  am 16.01.2007 und im M\u00e4rz wieder  &#8221;  Sebnitz,  die perfekte Story&#8221; im Fersehen  gebracht.        Kunden haben uns dauf hingewiesen und gefragt , wann unternimmt  ihr  endlich etwas gegen diese Verunglimpfung..<\/p>\n<p>        MfG<\/p>\n<p>         Saad <\/p>\n<p>ENDE DES BRIEFES VON SAAD ABDULLA<\/p>\n<p>Fortsetzung n\u00e4chste Woche.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>Robert John Bennett<\/p>\n<p>Ernst-Gnoss-Strasse 22<\/p>\n<p>40219 Dusseldorf<\/p>\n<p>Germany<\/p>\n<p>Telephone: +49 211 586 4847<\/p>\n<p>Mobile: +49 152 0285 4626<\/p>\n<p>E-Mail: rjbennett@post.harvard.edu<\/p>\n<p>Kantelberg-Abdulla E-Mail: majoskant@t-online.de<\/p>\n<p>Websites: http:\/\/blogs.law.harvard.edu\/MunichLetters<\/p>\n<p>http:\/\/blogs.law.harvard.edu\/Germany2\/<\/p>\n<p>============================<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letter from Munich &#8211; the Joseph Affair \u2013 325 EINE DEUTSCHE FASSUNG STEHT WEITER UNTEN. (German translation below \u2013 German language character set required for correct display.) 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